„Wir sind nicht getrennt von der Natur – wir sind Natur, die sich selbst erkennt.“  David Suzuki


Die Bilder sind selbst gestaltbar: mithilfe von Magneten kann man diverse Objekte schwebend anhängen


FRAGILE beschreibt einen Zustand von Beziehungen, Systemen und Gemeinschaften.


Hölzerne Bildträger bilden ein zusammenhängendes Gefüge. Jedes Element steht einzeln im Raum – und bleibt dennoch abhängig vom Ganzen.


Ameisen und Vögel sind zart, verletzlich und allgegenwärtig. Beide existieren innerhalb sensibler Systeme, die nur durch Balance bestehen.


Die Arbeiten sind veränderbar.

Metallnägel, Magnete, Linien und Tierformen dürfen neu kombiniert werden. Freiheit zeigt sich hier nicht als Beliebigkeit, sondern als verantwortungsvolle Handlung.


Weiße Baumwollhandschuhen markieren den Moment der Berührung und erinnern daran, dass jedes Eingreifen Spuren hinterlässt.


Es zeigt sich ein empfindliches Gleichgewicht: individuell formbar, gemeinschaftlich getragen und jederzeit gefährdet.


Der Mensch ist in dieser Ausstellung nicht dargestellt – sondern anwesend. Als Teil eines Systems, das nur besteht, solange es achtsam behandelt wird.

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